Bist du eine Rope Bunny?
Rope Bunny ist das Profil der gefesselten Person. Die Lust lebt im Druck des Seils auf der Haut, im langsamen Verlust einer Freiheit gegen eine andere, im Vertrauen, das dem Rigger geschenkt wird. Eine gute Rope Bunny kennt ihren Körper, erkennt Anzeichen einer Nervenkompression, sagt, wenn es kribbelt, wenn eine Hand fern wirkt. Kommunikation ist Teil der Praxis. Viele Rope Bunnies sagen, die Erfahrung verändert Atmung und Zeitgefühl. Der Iris Test zeigt, wie dieses Profil neben deinen anderen Dimensionen steht.
Anzeichen, dass das zu dir passt
- Druck auf der Haut und langsame Einschränkung fühlen sich gut an, nicht bedrohlich.
- Du vertraust leicht, sobald Vertrauen verdient wurde.
- Du kannst dem Rigger sagen, wenn es kribbelt, bevor es zum Problem wird.
- Du genießt langsame Szenen mehr als schnelle.
- Der Zustand, den du im Seil erreichst, ist Teil dessen, wofür du kommst, ebenso wie das Seil selbst.
Geh weiter mit deiner Iris.
BDSM Test startenHäufige Fragen
- Ist Rope Bunny gefährlich?
- Es kann es sein, wenn der Rigger keine Anatomie gelernt hat. Bestehe auf Sicherheitswissen, bevor du gefesselt wirst, vor allem zu Nerven und Durchblutung.
- Sind Rope Bunny und devot dasselbe?
- Nein. Viele Rope Bunnies sind nicht devot. Sie wollen das Seil, nicht eine Machtdynamik. Beides kann sich überschneiden.
- Wo zeigt sich das in meiner Iris?
- Vor allem im Sektor Bondage, mit Nebeneffekten in Sinneswelt und Macht.
- Wie fange ich an?
- Finde einen Rigger, der Nervenrisiken klar benennen kann. Beginne mit einfacher Bodenarbeit. Halte eine Sicherheitsschere bereit. Sag alles, was du fühlst.